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…Danke, ich hatte das Buch vor vielen Jahren gelesen. -Verliehen und nicht wieder bekommen! In dem Buch gibt es natürlich viele Details die auch wirklich so passiert sind. Lupo ist auf der 747-200 bei uns als Cpt geflogen, die Hotelbar in Nairobi kenne ich natürlich auch. Cpt. Toni Lettmaier war der Ferrypilot nach Australien in der 707. Mit dem bin ich auf der 747-400 geflogen.

…ich möchte mich auch persönlich ganz herzlich für das Engagement in dieser Sache bedanken. Das Buch ist es wert. Ich habe es in einem Lesemarathon, quasi in einem Rutsch gelesen. Super spannend und man erkennt den einen oder anderen Kollegen aus alter Zeit. 

… und ich bin Lehrgangskollege von Gunther Göring. (13. NFF; 1959) Schön, dass Sie versuchen das Buch noch mal zum Leben zu erwecken!!
Hier vielleicht eine Info, die Sie interessieren könnte, falls nicht schon bekannt. Die Person Zander ist,  glaube ich, nicht ganz zufällig. Dieter Zander war ebenfalls in unsrem Lehrgang und hat die 2 Jahre in Bremen zusammen mit Gunther auf einem Zimmer gelebt. Dieter war etwas älter als wir und in meinen Augen ein wenig der Typ „Hochstapler“. Ich meine das nicht negativ! Dieter verstand es aus allem was er machte eine (spannende) Erzählung für uns zu machen. Damals gab es schon in Bremen den Club zur Vahr, (Tennis, Hockey und Golf) zu der Zeit alles noch sehr exklusiv!! Dieter hat es damals geschafft, sich in diesen Club „einzuschleichen“ und hat uns laufend mit den neuesten Geschichten aus dem Club versorgt. Er spielte in den Erzählungen immer eine Hauptrolle. Obwohl wir wussten dass vieles (sehr) übertrieben war, war es immer spannend seinen Erzählungen zu lauschen!!! Und so wusste Dieter aus allen Situationen etwas Besonderes zu machen und sich dabei als Hauptperson zu sehen!! Ich weiß, dass Gunther und er auch nach der Bremen Zeit guten Kontakt hatten. Vielleicht kennt er noch mehr Hintergrund Informationen zu dem Buch!

… betreffs „Der den Kopf riskiert“ bin auch ich ein Nichtverleiher. Von 1969 bis 1999 war ich Flugingenieur bei LH . 1976 stand die besagte , gestrandete Superconny immer noch in Kuwait . Bei einem B 707 Stop in Kuwait habe das fotografiert , siehe Anlage . Damals war ich 32 und jetzt 70 Jahre jung . Toll , dass Sie das Buch von Gunter Göring „wiederbeleben“ mit dem Titelbild vom schönen Assmann. Mit beiden bin ich öfters geflogen .

… Vielen Dank für Deine Initiative! Ich bin (als FO) mehrmals mit ihm unterwegs gewesen und fand ihn immer sehr sympathisch und einen „unkonventionell“-professionellen Flieger. Er war immer sehr weitsichtig und schaute „über die Dinge“, dennoch liess er Andere nicht offen und tief in sein Innerstes blicken – wahrscheinlich aus der Befürchtung, dass sein Genie nicht erkannt und in Pilotenkreisen schon mal gar nicht anerkannt wird. Er hat oft verblüffend kluge und tiefgehende Bemerkungen gemacht, war dann aber wieder überraschend „neutral-normal“. Vielleicht lag das damals ja auch an mir, der ich als junger Copilot das gerade Gesagte erst einmal aufnehmen und verdauen musste und nicht sofort mit einer empathischen Reaktion aufwartete….??? Wie dem auch sei:   Ein faszinierender Mensch, über dessen Buch ich mich sehr freuen würde.

…Während der Zeit meiner Abstellung von LH zur GCS habe ich das Buch gelesen, zwei der im Buch genannten Kollegen kennengelernt und mir so manches aus dem Buch gut vorstellen können. Irgendwann habe ich es verliehen … weg war es.

…bin Mediziner und „Wegbegleiter“ des „Helden D.R.“ aus diesem Buch. Wir haben gemeinsam angefangen Medizin in Hamburg zu studieren und das Leben zu genießen, bevor er bemerkte,dass dieses Leben wohl nicht das richtige für ihn sei und er nach frustranen Versuchen bei LH angestellt zu werden nach USA gegangen ist, um sein Lizenzen dort zu machen. Danach haben wir wir bei „General Air“ in HH mit dem Postflugzeug nach Sylt Möwen gejagt. Danach ging er zu „German Air“ in Ffm. und mit der Bac 1-11 mit Überschall-Sound in die Lüfte. In einer Zeit, als Piloten auf der Strasse standen hat er seinen Job gekündigt und sich die erste 707 gekauft, und als „Pearl-Air“ alles mögliche transportiert u.a.Blumen aus Kenia . Meine Familie, inzwischen auch Inder Nähe von Ffm. wurde gefragt, ob wir einen Blumenladen aufgemacht hätten. Und danach kamen weitere Flugzeuge DC9 etc. und die eigentlichen Abenteuer – in Afrika, Südamerika,Iran, Australien und USA . Wann Gunter aufgetaucht ist, weiss ich nicht mehr so genau – irgendwann war er da. Den Rest der Geschichten kennen Sie ja sicher aus dem Buch. Ein Ende hat es leider, wie bei Gunter auch schon gegeben. Ein Scheiß-Tod nach d i e s e m Leben! In der Nähe seines Wohnortes in Niedersachsen, hatte er einen Autounfall, sich überschlagen und ist dieser Karre verbrannt. Gelesen hatte ich das Buch natürlich damals und weiterverliehen. Na ja, und das war es dann – es war weg! Eine meiner Patientinnen – ebenfalls altgediente Pilotin ehemals LTU – kam nun mit Ihrem Artikel aus der Cockpit-Zeitschrift, da ich Ihr damals mal ein Exemplar geschenkt hatte, welches sie wiederum ebenfalls verliehen hatte…

…Gunther Göring war einer meiner Lehrgangskollegen im 13. NFF. Er war nicht nur ein ziemlich intellektueller Typ, er war auf vielen Gebieten bewandert. Besonders der Malerei war er zugetan, er malte wunderbare Bilder. So schenkte er mir einmal eine selbstgefertigte Kopie von Picassos ‚Sitzender Harlekin‘. In unseren Reihen der Kapitäne gab es einige Schriftsteller. So kenne ich Braunburgs Geschichten, Heino Cesar – unser damaliger CF – hat ein Buch geschrieben, es soll ein weiteres folgen – oder ist es schon auf dem Markt? Aber dass Gunther ein Buch veröffentlicht hat, habe ich  erst durch Ihren Artikel in der VCInfo erfahren. Shame on me! Ich möchte es gerne bei Ihnen bestellen.

… Ich bin mit Gunter öfters geflogen; ich war damals ein junger Fluging. auf der B707. Ich erinnere mich an Flüge nach Afrika und auch an viele Cargo Einsätze. Irgendwo bei mir liegt auch ei kleiner Super8 Film herum; gedreht 1975 in Daressalam, wo wir eine Woche Layover hatten. Er hatte damals seine Tochter dabei; sie ist ebenfalls auf diesem Film. Das Buch habe ich vor Jahren mal geliehen bekommen und hätte es jetzt gerne selbst. Viele der beschriebenen Charaktere kannte ich persönlich….. 

… Gunther und ich waren sehr gute Freunde und ich habe mich gern als Coverbild ablichten lassen. Leider habe ich fast alle Exemplare verschenkt.

… Mir sind aus sehr weit zurückliegenden Tagen einige Details erhalten, es gab eine Punta-Gorda Gruppe die mit St. Lucia Airways verbandelt war. Der Cpt. Mais war innerhalb meiner Zeit bei German Cargo eine recht umstrittene Figur, er wurde trotz erheblicher Bedenken dann doch eingestellt und auf die DC8 geschult. Den im Buch erwähnten Piloten Lenhardt kannte ich persönlich, auch eine Figur in der Schublade „Gaukler und Schelme“ . Angeblich in Afrika verschollen. Jürgen Hasenkamp wird nicht erwähnt, er war wohl einer von mehreren bei St. Lucia. Später auch bei GCS. Will nur die Authentizität des Buches bestätigen, danke für die Mühe der neuen Auflage.

… danke für die Nachricht, ich habe das Buch heruntergeladen und in 2 Tagen durchgelesen. Eine tolle, spannende Lektüre, Aus eigener Berufserfahrung kann ich mich gut in die Berichte hineinversetzen. Spannend ist auch, die Lektüre mit Google und Wikipedia abzugleichen, so finden sich viele Bilder zu den Flugzeugen und Schauplätzen. Mit Google Sattelite meine ich auch noch die 707 in Entebbe bzw. Sanaa gesehen zu haben. Zu der auf den letzten Seiten erwähnten Tipper Airline und Budd Peddy findet sich bei Wikipedia auch etwas unter Tepper Airlines und Budd Petty. Schade, dass das Buch schon so schnell zu Ende war…
Herzlichen Dank für die Neuauflage.